Urania Records
DIE LAUTENBÜCHER VON ORAZIO ALBANI DA URBINO
DIE LAUTENBÜCHER VON ORAZIO ALBANI DA URBINO
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DIE LAUTENBÜCHER VON ORAZIO ALBANI DA URBINO
Anonym
Toccata | Follia | Corrente | Gagliarda
Lied der Vögel | Fantasia
Se mai amor [Villanella] | Volta
Französisches Lied | Balletto
Lorenzino Tracetti (ca. 1550 -1598):
Preludium oder Tochata des Herrn Lorenzino Tracetti – ms. 6.42 f.1
Fantasia des Herrn Lorenzino Tracetti – ms. 6.42 f. 75v
Gagliarda [Lorenzino Tracetti] – ms. 2.26 f.11
Gagliarda [Lorenzino Tracetti] – ms. 2.22 9v
Gagliarda [Lorenzino Tracetti] – ms. 2.27 f. 13v
Vincenzo Pinti (1542 – 1608)
Romanesca des Herrn Cavaliere – ms. 2.33 f. 25v
Gagliarda [Gagliarda del Cavagliere] – ms 2.27 f. 16
Gagliarda des Herrn Cavaliere – ms. 6.42 f. 44v
Weltpremiere Aufnahme
Andrea Damiani, Laute
1 CD
Aus der legendären Bibliothek Albani in Urbino, eine Sammlung von Aufnahmen, von denen viele unveröffentlicht sind, von anonymen Manuskripten, die mit Kompositionen der beiden berühmtesten Lautenisten Roms zur damaligen Zeit abwechseln: Vincenzo Pinti und Lorenzo Tracetti. Das vorgeschlagene Repertoire erfasst den fast magischen Moment, in dem zwei verschiedene musikalische Tendenzen kurz aufeinandertreffen, um sich dann mit der Festigung des Barockstils zu trennen. Auf der einen Seite die Tradition der römischen Polyphonie, auf der anderen die Revolution der Barockmusik. Diese Aspekte werden kaum je separat präsentiert, vielmehr verschmelzen sie oft im selben Stück und wechseln zwischen Momenten strenger Meditation und unerwarteten Veränderungen von Atmosphäre und Klang.
Aus der legendären Bibliothek Albani in Urbino, eine Sammlung von Aufnahmen, von denen viele unveröffentlicht sind, von anonymen Manuskripten, die mit Kompositionen der beiden berühmtesten Lautenisten Roms zur damaligen Zeit abwechseln: Vincenzo Pinti und Lorenzo Tracetti. Das Repertoire dieses Albums fängt einen fast magischen Moment ein, in dem zwei verschiedene musikalische Tendenzen kurz aufeinandertreffen, nur um sich mit der Etablierung des Barockstils zu trennen. Auf der einen Seite die Tradition der römischen Polyphonie, auf der anderen die Revolution in der Barockmusik. Diese beiden Aspekte werden jedoch kaum getrennt präsentiert, vielmehr sind sie in demselben Stück kombiniert, wo strenge Meditation und plötzliche Veränderungen von Atmosphäre und Klang abwechseln.
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