Velut Luna
Tchaikovsky: Violinkonzert, Op. 35, Méditation, Op. 42 - GIOVANNI ANGELERI ORCHESTRA DELLE VENEZIE
Tchaikovsky: Violinkonzert, Op. 35, Méditation, Op. 42 - GIOVANNI ANGELERI ORCHESTRA DELLE VENEZIE
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Pëtr Il'ič Čajkovskij (CVLD241)
Verfügbar in: HD-Datei, SACD
Violinkonzert, Op. 35
Méditation, Op. 42
- 1. Violinkonzert, op.35 Allegro moderato
- 2. Violinkonzert, op.35 Canzonetta
- 3. Violinkonzert, op.35 Finale Allegro vivacissimo
- 4. Meditation, op.42 Nr.1
Das Violinkonzert von Tschaikowsky für Violine und Orchester op.35 ist ohne Zweifel eines der berühmtesten Violinkonzerte, die jemals in der Geschichte der Musik komponiert wurden.
Diese Ausgabe von Velut Luna hat Giovanni Angeleri als absoluten Protagonisten, einen berühmten Virtuosen, der unter anderem den bedeutenden Wettbewerb Paganini in Genua gewonnen hat.
In diesem Fall ist Angeleri auch Dirigent, am Pult des renommierten Orchesters der Venezien, das es geschafft hat, eine überraschende Interpretation zu formen, die es ermöglicht, noch neue Nuancen dieser so faszinierenden und absolut zeitlosen Partitur hervorzuheben.
Das Projekt wird durch die interessante Méditation für Violine und Orchester ergänzt, die direkt aus der ersten Fassung des Andante des Konzerts stammt, in der Version für Violine und Klavier, die dann durch die zweite Fassung - die Canzonetta - ersetzt wurde.
In dieser Aufnahme präsentiert Giovanni Angeleri eine eigene Bearbeitung, die sich treu an den ursprünglichen Klaviertext von Tschaikowsky hält.
PCM 24/88,2 digitale Aufnahme
Padova, Italien am 5., 6., 7. Juli 2011.
Produktion: Fondazione Musicale Masiero Centanini
Produzent: Marco Lincetto für Velut Luna
Musikalische Produktion: Fondazione Musicale Masiero Centanini
Toningenieur: Marco Lincetto
Mix- und Mastering-Ingenieure: Marco Lincetto
Coverfoto: Ilenco Tracmot
Layout: L’Image
Marketing- und Vertriebsleiterin: Patrizia Pagiaro
Non sono in grado di giudicare l'esecuzione del maestro Angeleri, né dell'orchestra, della quale, purtroppo, nel libretto non viene indicata la composizione. La prima impressione di ascolto è che il suono del violino sia leggermente appannato (rif. EMI Perlman Le 4 stagioni). Tale impressione - pur attenuata - rimane anche nel layer SACD, in cui colgo però una maggiore dinamica generale, precisione, netta collocazione spaziale degli strumenti e maggiore facilità a coglierne il timbro. Pregevole articolazione delle note gravi, raramente così presenti (nel layer CD mi risultano leggermente confuse). Bellissima la jewel box, solida, con un buon bloccaggio del dischetto dorato, con il libretto fermato al suo posto e con l'apertura facilitata.
I discovered Tchaikovsky Violin Concerto Op. 35 in the sixties, as promotional disk of a brandy.
The just heard performance reactivates that emotion, with unsurpassed details and fine quality.
The still unknown "Meditation" is the cherry on the cake.
I think I will listen it at least once a week: the file won't wear out...
(Same listening frequency of another beautiful Velut HD file, "Vivaldi Piazzolla, the 8 seasons")
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