{"title":"Giuseppe Crapisi","description":"\u003cp\u003eWerke von Giuseppe Crapisi im Katalog von Reference Music Store, in den verfügbaren Ausgaben und Formaten.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\u003ca href=\"\/de\/collections\/compositori\"\u003eKomponisten A–Z\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e","products":[{"product_id":"italian-music-for-guitar-and-piano-lapo-vannucci-luca-torrigiani","title":"Italian Music for Guitar and Piano | Lapo Vannucci, Luca Torrigiani","description":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eItalian Music for Guitar and Piano\u003c\/strong\u003e präsentiert Lapo Vannucci und Luca Torrigiani mit Werken von Mario Castelnuovo-Tedesco, Franco Margola, Carlo Mosso, Adriano Lincetto, Luigi Giachino und Giuseppe Crapisi.\u003c\/p\u003e\u003ch3\u003eFormate und Ausgaben\u003c\/h3\u003e\u003cul\u003e\u003cli\u003eCD — CVLD275CD\u003c\/li\u003e\u003cli\u003eHi-Res WAV-Datei 88.2kHz · 24bit — CVLD275\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\u003ch3\u003eMusiker\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003eLapo Vannucci — Gitarre\u003cbr\u003eLuca Torrigiani — Klavier\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eMasaki Sakurai Maestro-RF Gitarre, eigens für Lapo Vannucci gebaut; Steinway \u0026amp; Sons D274 Flügel.\u003c\/p\u003e\u003ch3\u003eAufnahme und Produktion\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003eOriginalaufnahme mit 88,2 kHz · 24 Bit im Magister Area Studio, Italien, am 14. und 15. September 2015.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eProduktion: Velut Luna\u003cbr\u003eAusführender Produzent: Marco Lincetto\u003cbr\u003eAufnahme: Marco Lincetto\u003cbr\u003eSchnitt: Mattia Zanatta\u003cbr\u003eMischung und Mastering: Marco Lincetto\u003cbr\u003eFotografie: Marco Lincetto\u003cbr\u003eEnglische Übersetzung: Lesley Burgon\u003cbr\u003eGestaltung und Layout: L’Image\u003c\/p\u003e\u003ch3\u003eTitelliste\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eMario Castelnuovo -Tedesco\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eFantasia op.145 - Tot. Time: 9'14\"\u003c\/strong\u003e\n\u003c\/p\u003e\u003cspan\u003e01 - Andantino. Un poco mosso e scorrevole. Più mosso, danzante. Sempre mosso e festoso. Tempo I - 5'21\"\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan\u003e02 - Vivacissimo - 3'53\"\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eFranco Margola\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan\u003e03 - Fantasia - 7'11\"\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan\u003e04 - Improvviso - 3'02\"\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eCarlo Mosso\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan\u003e05 - Fantasia - 6'08\"\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eAdriano Lincetto\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eDivertimento a due - Tot. Time: 9'35\"\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan\u003e06 - Preludio - 3'00\"\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan\u003e07 - Danza - 3'01\"\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan\u003e08- Finale - 3'34\"\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eLuigi Giachino Il silenzio del tempo - Tot. Time: 11'22\"\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan\u003e09 - Incosciente - 2'52\"\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan\u003e10 - Ineluttabile - 2'47\"\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan\u003e11 - Viaggiando - 2'10\"\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan\u003e12 - Congedo - 3'33\"\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eGiuseppe Crapisi\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cspan\u003e13 - Winter Time - 5'59\"\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eTot. Time: 52'35\"\u003c\/strong\u003e\u003ch3\u003eBegleittext\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003e\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003e\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eEs ist ein Klischee, dass die Verbindung von Klavier und Gitarre für Komponisten wie Interpreten ein kompliziertes Rätsel darstellt: Die Klänge und Herangehensweisen der beiden Instrumente sind zu unterschiedlich, ihre Mischung zu unausgewogen, die erzeugte Lautstärke zu verschieden, die Art des „Denkens“ oder des Aufbaus von Harmonien zu divergierend. Kurz gesagt, zusammen neigen Klavier und Gitarre dazu, sich fast als unvereinbar zu erweisen. Darüber hinaus, wenn man sich nicht auf eine minimale Verstärkung der Gitarre verlässt, ist das Klavier gezwungen, fast immer „auf Zehenspitzen“ zu spielen. Trotzdem und entgegen dem Klischee gelang es mehreren Komponisten, besonders im 20. Jahrhundert, durch geschickte Arbeit an den „Füllungen“ und „Leerstellen“ der jeweiligen Instrumente, eine besondere Aufmerksamkeit für einen unkonventionellen Dialog, eine filigrane Schrift und natürlich eine gute Portion Instinkt, der nie schadet, zu wunderbaren Ergebnissen zu gelangen. Die vorliegende Aufnahme zeugt von diesen Ergebnissen und präsentiert eine Sammlung originaler Werke für Gitarre und Klavier, komponiert zwischen 1950 und heute von bekannten und weniger bekannten italienischen Komponisten.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie Reise beginnt 1950 mit einem der Komponisten, der seinen Namen, ob gewollt oder ungewollt, am stärksten mit der Gitarre verbunden hat, nämlich dem Florentiner Mario Castelnuovo-Tedesco (1895-1968), der die Fantasia op. 145 in zwei kurzen, würzigen Sätzen schrieb und sie Andrés Segovia und seiner Pianistenfrau Francesca „Paquita“ Madriguera Rodon widmete. Ein Wunder des Gleichgewichts, das unausweichliche französische Einflüsse aufweist, aber auch eine extrovertierte und persönliche lyrische Inspiration zeigt, immer im Gleichgewicht zwischen spanischen Atmosphären und einer ganz italienischen, besser gesagt toskanischen Sanglichkeit.\u003cbr\u003eEin weiteres „eheliches“ Stück, das den Titel Fantasia trägt, ist die einteilige Seite, die der Komponist Franco Margola (1908-1992) aus Brescia im Oktober 1979 schrieb und die dem Duo aus dem Gitarristen Guido Margaria und seiner Frau Emilia gewidmet war. Es ist ein ruhiges Werk mit neobarocken Zügen, dessen Schrift jedoch eine glückliche Hand im Dialog der beiden Instrumente zeigt, indem es geschickt eher eine konstante Abwechslung als eine effektive Überlagerung anstrebt.\u003cbr\u003eEin weiteres dem Duo Margaria gewidmetes Stück ist das kurze Improvviso, das zwischen November 1979 und Frühjahr 1980 komponiert wurde und sich kaum von den Atmosphären des vorherigen unterscheidet.\u003cbr\u003eEine weitere Fantasia – und ein weiteres dem Duo Margaria gewidmetes Stück – ist die Komposition, die der aus dem Piemont stammende Carlo Mosso (1931-1995) 1980 schrieb. Eine meditative und unruhige, holzige Seite, voller Archaismen und gleichzeitig Trägerin einer resignierten Modernität, bewusst rau, aufgebaut um wenige melodische Zellen, die durch einen modalen Pfad entwickelt werden, der an einigen Stellen sowohl die Sprache des Schweizers Frank Martin als auch die des geliebten Gian Francesco Malipiero erinnert.\u003cbr\u003eDas Divertimento a due des Paduaners Adriano Lincetto (1936-1996), 1981 komponiert und in drei Sätze unterteilt (Molto lento. Poco mosso – Allegro molto – Finale. Molto moderato e cantabile. Allegro vivo), ist zweifellos ein weniger rätselhaftes Werk, fern jeder modernen oder postmodernen Komplikation, gewebt mit einer modalen Sprache, in der zahlreiche Septakkorde vorkommen.\u003cbr\u003eDiese reichhaltige Anthologie schließt mit zwei Stücken, die ausdrücklich für Lapo Vannucci und Luca Torrigiani geschrieben und ihnen gewidmet sind. Il silenzio del tempo des Turiners Luigi Giachino (1962) stammt aus dem Jahr 2015 und ist eine Suite in vier Sätzen mit Jazz-Einschlägen und fast impressionistischen Anklängen.\u003cbr\u003eGanz anders ist Winter Time des Sizilianers Giuseppe Crapisi (1967), der in einer prägnanten, etwa sechsminütigen Seite repetitive und hartnäckige Gesten des Minimalismus mit einer eher elegischen Ader vermischt. In diesem Fall wechseln sich die beiden Instrumente selten ab, sondern weben ihre Fäden, mal zart, mal rhythmisch, meist gleichzeitig.\u003cbr\u003eEnnio Speranza\u003c\/p\u003e\u003ch3\u003eBiografien\u003c\/h3\u003e\u003cp\u003eSeit 2010 bilden Lapo Vannucci und Luca Torrigiani ein Duo, das aus einer tiefen Freundschaft entstanden ist, mit dem Ziel, neue Bereiche der Musik für Gitarre und Klavier zu erkunden.\u003cbr\u003eBeide absolvierten ihr Studium mit Auszeichnung am Konservatorium \"Luigi Cherubini\" in Florenz und vertieften ihre Studien an renommierten Musikinstitutionen wie der Accademia \"Incontri col Maestro\" in Imola, der Scuola di Musica di Fiesole und der École Normale de Musique de Paris \"Alfred Cortot\".\u003cbr\u003eNeben ihrer intensiven solistischen Tätigkeit treten sie als Duo regelmäßig in Italien und im Ausland auf und erhalten überall einstimmigen Beifall. Die Kritik lobt ihre große Kommunikationsfähigkeit und die ständige Aufmerksamkeit für die Schönheit des Klangs. Besonders aktiv im Bereich der zeitgenössischen Musik, führten sie Uraufführungen von ihnen gewidmeten Stücken der Komponisten Luigi Giachino und Giuseppe Crapisi auf. Mit der Filarmonica \"Ion Dumitrescu\" aus Râmnicu Vâlcea und der Filarmonica \"Mihail Jora\" aus Bacău führten sie \"Tre Paesaggi\" auf: ein Konzert für Gitarre, Klavier und Streichorchester, das der Komponist Francesco Di Fiore für das Duo geschrieben hatte.\u003c\/p\u003e\u003ch3\u003eHörprobe\u003c\/h3\u003e\u003ciframe style=\"border-radius: 20px; border-color: white;\" width=\"100%\" src=\"https:\/\/velutluna.lnk.to\/Italian-Music-for-Guitar-and-Piano\" height=\"370\" border=\"0\"\u003e\u003c\/iframe\u003e\u003cp\u003e\u003ca href=\"\/de\/collections\/velut-luna\"\u003eVelut Luna\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Velut Luna","offers":[{"title":"CD","offer_id":50034430640475,"sku":"CVLD275CD","price":18.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"Datei Hi-Res 88.2kHz · 24bit WAV","offer_id":46753254605147,"sku":"CVLD275","price":18.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0575\/1016\/6580\/files\/275-cover.jpg?v=1684508813"}],"url":"https:\/\/www.referencemusicstore.com\/de\/collections\/giuseppe-crapisi.oembed","provider":"Reference Music Store","version":"1.0","type":"link"}